Zum Hauptinhalt springen
Jetzt Buchen Buchen
−15 % bei Direktbuchung

VOM DRANG, DAS SCHÖNE ZU FEIERN

»Ich hatte das Glück, ein denkmalgeschütztes Haus an der Wiener Ringstraße in ein wunderbares Hotel verwandeln zu dürfen. Zeitlos, mit der Geschichte im Rücken und dem Blick in die Zukunft…

Dankeschön.«

 

TRADITION VORWÄRTS ZELEBRIEREN

»Mit dem Grand Ferdinand denken wir Tradition nicht rückwärts sondern zelebrieren sie vorwärts. Es geht nicht darum, die Gastronomie und Hotellerie neu zu erfinden – unsere Passion ist viel mehr der feine Umgang mit dem Handwerk des Gastgebens. Wir wollen so an Epochen anknüpfen, in denen in Wien nichts bedeutungsvoller war als das Gute. Lobmeyr-Luster, Wiener-Silber-Manufaktur-Besteck, der beste französische Champagner und im Zentrum „die große Wiener Küche“ bilden dafür den Rahmen.«

  • Ein Mann in einem dunklen Anzug zündet die schwarzen Kerzen auf einem verzierten Kristallleuchter an.
  • Ein dunkler Holzschrank mit Gläsern und Getränken steht vor einer Wand aus Glasbausteinen.
  • Draufsicht auf Eis mit Minze in Schale auf Teller, Sekt wird eingeschenkt.

 

BEGNADET FÜR DAS SCHÖNE

»In der österreichischen Bundeshymne heißt es: „Volk, begnadet für das Schöne“. Und dieses „Schöne“ bringen wir zurück an die großartige Wiener Ringstraße. Passend dazu darf sich das Grand Ferdinand mit dem Österreichischen Bundeswappen schmücken. Eine Auszeichnung, die nur ganz besonderen Betrieben zuteil wird. Das freut mich und bestärkt mich in meinem Selbstverständnis. Ich bin der Überzeugung, dass man das, was man macht, auch schön machen kann. Alles, was man baut, auch schön bauen kann. Schönheit ist dabei keinesfalls eine Geldfrage, keine „Designfrage“ und schon gar kein Wettlauf der Kreativität – sondern ganz einfach eine Frage der Einstellung.«

Ein Mann in Kochkleidung arbeitet an einem Tisch hinter einem Fenster. Blumen im Vordergrund.

 

DAS GROSSE ERLEBBAR MACHEN

»In Wien war man schon immer äußerst anspruchsvoll. Das Zweitbeste war nie gut genug. Das galt für Musik, Literatur und Theater, im Handwerk und besonders beim Essen. Jeder strebte in allem nach höchster Vollendung. Für mich gibt es daher nichts Stimmigeres, als dieses Streben nach dem ganz Großen auch zur Grundhaltung des Grand Ferdinand zu wählen. Kaisersuppe, das große Tafelspitzmenü, serviert vom Wagen, Fleischlaberln à la Metternich, Veilcheneis Sisi und vieles mehr. Glauben Sie mir, es wird Ihnen schmecken.«

 

Herzlichst,
Ihr Florian Weitzer

  • Eine Pferdekutsche steht vor dem Restaurant Meissl & Schaden und dem Grand Ferdinand in Wien.
  • Ein roter Tisch auf einem Balkon mit Getränken, Kerzen und Snacks vor einer unscharfen Stadtlandschaft.
  • Gebratene Seezunge auf silberner Platte mit Zitrone und Weinglas.
  • Pferd vor "Meissl & Schadn" mit Koch und Tischen.