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Grand Ferdinand an der Ringstraße

Ganz gleich, welchen Weg man entlang der Ringstraße einschlägt, die Wiener Kultur ist einem stets ein Stück voraus.

  • Goldener Saal des Wiener Musikvereins
  • Außenansicht des Burgtheaters in Wien, Österreich, mit einer roten Sternskulptur auf dem Dach.
  • Winterreitschule der Spanischen Hofreitschule zu Wien

 

WO KULTUR ZUHAUSE IST

 

Das Grand Ferdinand hat sich spürbar in der Nachbarschaft der großen Historie der Stadt niedergelassen. Da wäre einmal der Goldene Saal des Wiener Musikvereins, von dem es heißt, er sei der akustisch beste der Welt. Gleich daneben ein Opernhaus mit Kaiserloge. Nicht weit davon die Hohe Schule der Reitkunst, vorgeführt von weißen Hengsten. Und schließlich eine Theaterbühne, geliebt und umstritten zugleich, was doch alles über die herrliche „Theatromanie“ der Wiener aussagt.

Die Lage des Grand Ferdinand spricht für sich: Alle genannten Sehenswürdigkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Bequem erreichbar mit einer der öffentlichen Ringlinien oder zu Fuß. Den Fußweg empfehlen wir übrigens aus gutem Grund: Auf dem Weg liegt mindestens ein Wiener Traditionskaffeehaus – und das ist eine kleine Pause allemal wert.

  • Ansicht der Wiener Staatsoper, ein großes, verziertes Gebäude mit vielen Menschen davor.
  • Luftaufnahme des Stephansdoms in Wien, Österreich, mit roten Ziegeldächern und hellem Himmel.
  • Außenansicht des Kunsthistorischen Museums in Wien mit Statue und gepflegten Gärten.

 

GRAND FERDINAND x LOBMEYR

 

Im Grand Ferdinand trifft Wiener Lebensart auf feine Handwerkskunst – sichtbar in den maßgefertigten Lustern von Lobmeyr. Im Entrée und im Meissl & Schadn schweben handgefertigte Kronleuchter unter 7 Meter hohen Decken. Im Sonnenlicht glitzern sie, im Kerzenschein beginnen sie zu schimmern.
Das Klingen der Gläser, das Brutzeln eines Schnitzels und das leise Raunen der Gespräche spiegeln sich in ihren Facetten. So entsteht ein Zusammenspiel aus Licht, Schatten und Leben, das die Tradition von Lobmeyr spürbar macht.

MARIE JACQUOT IM KONZERTHAUS

 

Nur wenige Schritte vom Grand Ferdinand entfernt steht das Wiener Konzerthaus – und mit ihm eine der aufregendsten Dirigentinnen unserer Zeit. Die Französin Marie Jacquot, Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, interpretiert hier regelmäßig Klassiker von Beethoven bis Bruckner. Ihre nuancierte und zugleich energiegeladene Art macht jeden Abend zu einem besonderen Erlebnis. Ein kultureller Höhepunkt, den Gäste des Grand Ferdinand direkt vor der Tür genießen können.

Wenn zwei Wiener Originale sich begegnen: Unser herzlicher Dank gilt Andreas Rath – Miteigentümer in der 6. Generation – für die wunderbare Führung, die Gespräche und die Einblicke hinter die Kulissen von Lobmeyr.
Im Dialog mit Marie Jacquot, Chefdirigentin der Wiener Symphoniker. Sie formt Klang mit Präzision und Gefühl, nur wenige Schritte entfernt. Ein Gespräch über Musik, Wien und die Momente dazwischen.

Galerie

Begnadet für das Schöne

  • Eine Hand hält ein Champagnerglas gefüllt mit einem hellen Getränk über einem Tisch.
  • Eine Frau sitzt auf einer Couch und hält einen Teller mit Essen in Schwarzweiß.
  • Nahaufnahme eines Schwimmbades mit rot-weiß gestreiften Liegestühlen am Beckenrand, im Freien.
  • Eine hohe Winkelansicht von Gebäuden und Bäumen in Wien an einem sonnigen Tag.
  • Hände prosten mit Sektkelchen bei einem Tisch mit Kerzen und Weinflaschen zu.
  • Ansicht der Wiener Staatsoper, ein großes, verziertes Gebäude mit vielen Menschen davor.
  • Ein Mann liegt in einem Bett und schaut auf ein Tablet. Es gibt Lampen und ein Fenster mit Vorhängen im Zimmer.
  • Eine Pferdekutsche steht vor dem Restaurant Meissl & Schaden und dem Grand Ferdinand in Wien.
  • Eine Frau mit einem Buch sitzt auf einem Sofa, mit einer Lampe im Hintergrund und einem Bett rechts.
  • Blick auf ein weißes Bett mit weißer Bettwäsche, einem weißen Kopfteil und weißen Lampen.
  • Ein detailreicher Kristalllüster mit weißen Kerzen vor rotem Samtvorhang.
  • Eine kunstvolle grüne Bank in einem Garten, umgeben von Pflanzen und einer Steinsäule.